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Salmson Grand Sport Spécial (GSS)
Einmalig originaler Salmson GSS, komplett dokumentiert (!!!), CH-Erstauslieferung & CH-Karrosserie!
Baujahr: 1926
Interier: Leder schwarz
Km Stand: Unbekannt
Getriebe: Handschaltung
MFK/TÜV: Ab Veteranen-MFK '14
Dokumentation: Einmalig vollständige Dokumentation mit vielen Bildern und Bestätigungen etc.
Zustand: Einmalig original!
Preis: verkauft!
Beschrieb:
Über diesen historischen Rennwagen gibt es so vieles zu erzählen, am besten, Sie rufen mal an.

Aber hier einmal ein kurzer Beschrieb. GSS, Grand Sport Spécial (Spécial hat nichts mit Special zu tun, wie häufig zu Rennwagen mutierte Limousinen genannt werden. Dieses Modell hiess damals bereits Spécial). Wie dem Bestellbuch zu entnehmen ist, wurde dieser Salmson Grand Sport Spécial 26.02.1926 durch die Salmson Vertretung Scherm in Neuenburg an Prinzessin von Hohenlohe ausgeliefert. Hernach wurde das "rohe" Chassis an die Carrosserie Wenger in Basel geliefert, welche damals das Fahrgestell mit einer Sportcarrosserie vollständig aus Aluminium und im Zapfenschliff carrosserierte.

In der umfangreichen Dokumentation befindet sich auch eine Startliste eines Rennes welche unter der Kategorie I folgendes aufweist: "Prinzess. Hohenlohe, Luzern, Salmson, 4, 62/90, 1100"

Hernach gelangte das Fahrzeug in den Besitz von André Glasson, welcher mit dem Salmson in den 30er und 40er Jahre u.a. Rennen bestritt. Bilder von damals sind vorahanden. André Glasson vererbte diesen Wagen an Michelle und Louis von Sonnenberg-Glasson, 1963 gelangte der GSS in den Besitz der Carrosserie Wenger in Basel (die den Wagen 1926 carrosserierte). Rund 40 Jahre später wurde der Wagen an einen Basler Garagisten verkauft ehe der Grand Sport Spécial dann in den Besitz eines "Vorkriegsrennwagen-Sammelnden-Berner-Unternehmer" kam. Nun bietet sich diese wohl einmalige Gelegenheit ein solch rares und äussert originales Exemplar zu erwerben.

Der Salmson ist frisch ab grossem Service und verfügt über eine CH-Veteranen-MFK - ergo einer Strassenzulassung.

Das GSS ist "matching numer", die Carrosserie wie 1926 und die umfassende Dokumentation (bestehend aus Bildern, Rechnungen und Bestätigungen) wohl einmalig.

Im Weiteren sind sehr viele (teils äusserst rare) Ersatzteile vorhanden, die der letzte Besitzer zusammengetragen hat.

Beim Motor handelt es sich um einen 1100 ccm mit zwei obenliegenden Nockenwellen und Königswellenantrieb. Die Kurbelwelle ist dreifach gelagert (nur beim GSS), das Getriebe verfügt über vier Gänge. Getriebe und Hinterachse aus Gewichtsgründen aus Aluminium.

Spitzheckcarrosserie aus Aluminium im Zapfenschliff der Carrosserie Wenger, Schweizer Erstauslieferung, komplett original und komplette Historie - was will man da mehr?

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